Sunday, February 26. 2006
Freitag oder Samstag. 23 Uhr. Zeit für ' The return of the Classic Late Show'. Diesmal bin ich erst am Samstag ins Kino, aber diesen Film wollte ich wirklich sehen und ich habe mich auch schon, seit ich das Programm für die Late Show kenne, darauf gefreut. Leider war sonst keiner so direkt dafür zu begeistern (okay, ich habe auch nicht so viel Werbung dafür gemacht), also bin ich alleine hin. Es lief Lady Snowblood.
Nun sagte mir das erstmal garnichts, aber die Beschreibung las sich höchst interessant: Geschrieben von Kazuo UEMURA und Kazuo KOIKE in Anlehnung an ein japanisches Manga gilt LADY SNOWBLOOD mittlerweile als wichtigster Einfluss für Quentin Trantinos KILL BILL. Im Gegensatz zu diesem handelt es sich hierbei allerdings um ein todernstes Rachedrama, das in edler Optik und raffinierten Rückblenden den Leidensweg einer von Hass getriebenen Frau erzählt.
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Saturday, February 25. 2006
 ...Wobei man bei der genaueren Betrachtung (Bildchen verlinkt auf grössere Version) sich unweigerlich die Frage stellen muss, wen der gute Big Brother eigentlich überwacht.
Der vorliegende schwere Fall von Extremüberwachung wurde heute von mir an einem Haus Ecke Anna- und Daimlerstrassen in Göttingen dokumentiert, nachdem es gestern zum Zeitpunkt der ersten Sichtung für ein Foto bereits zu dunkel war. Angefügt sei noch dass die Kameras nicht schwenken.
Ist es vielleicht ein Versuch, endlich Aufnahmen von der seltenen Gattung 'Vögelchen' zu erhaschen, welche, Gerüchten zufolge, gelegentlich dem Objektiv einer Camera entfliehen? Oder musste die – sagen wir mal – linke Camera unter Beobachtung gestellt werden, weil sie in den Verdacht geraten war, während der Arbeitszeit zu rauchen? Allen die mitraten möchten, will ich die wertvolle Information nicht vorenthalten, dass der Raum hinter den beiden Fenstern nachts grünlich beleuchtet ist...
Friday, February 24. 2006
Donnerstag abend waren wir (ein guter Teil der Kosmologen) mit einem Gast essen. Dazu ging es einmal halb durch Potsdam, in die russische Kolonie (die Straße heißt so). Dort steht dann ein kleines Häuslein, das wirklich wie ein besagtes Hexenhäuschen aussieht. Der Eingang führt fast in die Küche, man wird aber direkt von einer Kellnerin abgefangen, die auch sofort die Jacken in Empfang nimmt. Sehr angenehm, so muß man die nicht selber aufhängen.
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Wednesday, February 22. 2006
Nachdem ich ja, wie weiter unten ja schon von Oleg erwähnt, Anfang der Woche in Göttingen weilte, hat sich mal wieder mein Interesse an 3D-Software geregt. Wir hatten ein wenig damit rumgespielt, ein passendes Bildchen für den leeren Fleck oben links in der Blogtitelzeile zu bauen. Wir waren aber nicht so weit erfolgreich, daß das, was ich eigentlich im Sinn hatte, herausgekommen wäre (es ist aber noch in Arbeit). Wieder zurück in Potsdam, habe ich dann mal wieder Blender, ein unter der GPL stehendes 3D-Modelling- und Animationstool, installiert.
Nun ist das Interface von Blender alles andere als intuitiv, jedenfalls für den Einsteiger. Aber es gibt erfreulicherweise ein recht gutes Tutorial, das einem anhand eines kleinen Beispielprojektes die Handhabung näherbringt. Nachdem ich das dann durchhatte, habe ich mich eben daran gemacht, ein kleines Übergangstitelbildchen (bis das 'richtige' fertig ist) zu bauen.
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Gerade eben trudelte auf der LFS-Chat Mailingliste eine durchaus interessante Mail ein. Und zwar wird da nach Materialvorschlägen für stabile Schuhe gefragt. Die Anforderungen an die Schuhe sind recht ausführlich dargestellt, im Endeffekt wird ein Material gesucht, das ein Äquivalent von 25t aushält und dann natürlich auch noch zu einem tragbaren Schuh verarbeitet werden kann.
Wirklich lustig ist es eigentlich nicht, ich fand es nur beim ersten Lesen reichlich skurril. Das dachte wohl auch derjenige, der eine Antwort darauf verfaßt hat: To be honest, if I had a 25ton slab of granite approaching me at terminal
velocity, I would want to be more than half a foot away from where it was
about to land--about 10 metres minimum. And the lighter your shoes the
quicker you're gonna be able to jump/run out of the way. Thanks, you made my day :-)
Tuesday, February 21. 2006
 Auch wenn der gestern gewählte Titel nicht mehr gänzlich den Tatsachen entspricht, da ich, der Verfasser, mittlerweile durchaus wieder nüchtern bin, fühle ich mich doch verpflichtet, den gestern früh begonnen Bericht zu beenden. In der vorangehenden Nacht haben Steffen und ich nach einer Aufwärmrunde mit recht guter Pasta im Cartoon in Göttingen, wo es die Pasta übrigens am Sonntag etwas günstiger gibt, einige aufschlussreiche Experimente zu Aufnahmefähigkeit von Tabasco durchgeführt.
Das vorliegende Beweismaterial (Bildchen) dokumentiert den Stand unsrer Tabascoflache bevor und nachdem jeder von uns seine letzte Bloody Mary aufgepeppt hat (jeweils nicht die erste, wobei wir uns in der Erinnerung über die genaue Anzahl nicht mehr einig waren). Einer der Cocktails musste nach den ersten Schlucken mit etwas mehr Tomatensaft wieder entschärft werden, dafür hat man den Alkohol aber überhaupt nicht mehr rausgeschmeckt.
Saturday, February 18. 2006
In meiner Queste, zuerst jedes Bier, das im Getränkemarkt um die Ecke feilgeboten wird, zu probieren, bevor entschieden wird, welches bevorratet (Kiste) werden soll, habe ich gestern Gambrinus getestet; also, eigentlich habe ich auch noch Flensburger Malz und Budvar verkostet.
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